Antiquität / Antique

Vor einem Delikatessengeschäft geht in Mann vorbei und sieht eine Katze, die aus einer irdenen Untertasse Milch schlürft. Weil er ein Kunstkenner ist, sieht er auf den ersten Blick, dass es sich hierbei um eine seltene und wertvolle Untertasse handelt.

Er geht ins Geschäft und offeriert dem Mann zwei Dollar, wenn er ihm die Katze verkauft. "Sie ist nicht zu verkaufen," antwortet der Ladenbesitzer.

"Schauen Sie, das ist doch eine schmutzige Katze und ohnehin unerwünscht, aber ich bin halt so... ich liebe solche Katzen. Wissen Sie was? Ich gebe Ihnen zehn Dollar für die Katze," meint der Kunstkenner.

"Ok, für zehn Dollar können Sie die Katze haben" antwortet der Ladenbesitzer und steckt den Zehner ein.

"Es macht Ihnen sicherlich nichts aus, wenn ich für diese zehn Dollar auch den Teller erhalte. Die Katze scheint den so zu mögen und hat sich sicherlich daran gewöhnt," bemerkt der Kunstkenner.

"Kommt nicht in Frage," antwortet der Ladenbesitzer, "das ist mein Glücksunterteller. Mit diesem Unterteller habe ich diese Woche schon 34 Katzen verkauft."

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In front of a delicatessen, an art connoisseur noticed a mangy little kitten lapping up milk from a saucer. The saucer, he realized with a start, was a rare and precious piece of pottery.

He strolled into the store and offered two dollars for the cat. "It's not for sale," said the proprietor.

"Look," said the collector, "that cat is dirty and undesirable, but I'm eccentric. I like cats that way. I'll raise my offer to ten dollars."

"It's a deal," said the proprietor, and pocketed the ten on the spot.

"For that sum I'm sure you won't mind throwing in the saucer," said the connoisseur. "The kitten seems so happy drinking from it."

"Nothing doing," said the proprietor firmly. "That's my lucky saucer. From that saucer, so far this week I've sold 34 cats."